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Praxisforenprogramm
Ein umfangreiches Vortragsprogramm ergänzt auf dem Messeverbund Zukunft Kommune die Standpräsentationen der Aussteller. Hierzu zählt das Praxisforenprogramm: Durch Referate, Workshops sowie Best Practice Beispielen werden diese Plattformen zu wichtigen und gerne genutzten Informationszentren.
Das Praxisforenprogramm verteilt sich auf drei in die Messen integrierte Foren – offene Vortragsflächen mitten im Messegeschehen - gegliedert nach den Themenschwerpunkten der einzelnen Fachmessen: Zukunft Kommune, public12 und Public IT.
Der Besuch der Praxisforen ist im Eintrittspreis mit inbegriffen! Registrieren Sie sich entweder an den Messetagen direkt vor Ort oder gleich jetzt online.
Achtung: Bei der Online-Registrierung sparen Sie 40% vom Eintrittspreis und vermeiden lange Wartezeiten!
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24. April 2012 - Praxisforum 1 - Zukunft Kommune
| 11.15 – 12.00 Uhr |
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Die Sodexo Bildungskarte
Das elektronische Bildungskartensystem: Wie digitale Prozesse die Organisation der kommunalen Verwaltung vereinfachen. Effiziente Leistungsgewährung im Bereich Bildung- und Teilhabe am Beispiel des online Dokumentations- und Abrechnungssystems von Sodexo.
Sodexo Pass GmbH
Referent: George Wyrwoll, Corporate Relations Manager
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| 12.45 – 13.15 Uhr |
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Wichtige kommunale Standortfaktoren – Sport, Bewegung und Freizeit
- Das macht Kommunen, Unternehmen und Vereine bei der Sicherung der Lebens- und Berufswelt stark und erfolgreich!
Sport, Bewegung, Freizeit und Gesundheit sind Themen die Menschen „bewegen“. Welche wichtigen Beiträge der organisierte Sport in Kooperation mit der Kommune leisten kann wird in „Best-Practice-Beispielen“ dargestellt.
Württembergischer Landessportbund e.V.
Referent: Jürgen Hanke, Andy Biesinger
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| 13.30 – 14.00 Uhr |
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Zukunftsfähige Kommune – Potentiale und Möglichkeiten der Zusammenarbeit
Kann eine Kommune ohne interkommunale Zusammenarbeit langfristig überhaupt noch zukunftsfähig sein? Auch in der privaten Wirtschaft reden wir von Konzentrations- und Kooperationstendenzen, um die Wettbewerbsposition auszubauen. Im Umfeld eines zunehmenden Standortwettbewerbs, anhaltender Finanzknappheit, kontinuierlichen Aufgabenzuwachses, veränderter Anforderungen an die lokale Infrastruktur, etc. müssen Kommunen in größerem Maßstab denken und handeln.
GECON GmbH, Mannheim
Referenten: Erik Schmidtmann, Geschäftsführer
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| 14.15 – 14.45 Uhr |
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Potenzialanalyse für Erneuerbare Energien für Kommunen und Landkreise
Kommunale Aufgabe ist es, Nachhaltigkeitskonzepte für den Bereich Erneuerbare Energien zu erstellen. Bisher beschränkten sich diese Konzepte auf punktuelle Standortanalysen für einzelne regenerative Energieformen. Eine nachhaltige, ganzheitliche, flächenbasierte Betrachtung und Ermittlung der Potenziale an Erneuerbaren Energien fehlte. Diesem Ansatz folgt das Forschungsprojekt ERNEUERBAR KOMM!. Auf der Grundlage amtlicher Geobasisdaten erfolgt mittels geostatistischer Methoden die Ermittlung des Potenzials aller Erneuerbaren Energieformen (Wind, Sonne, Biomasse, Wasser) für eine einzelne Kommune oder ganze Landkreise.
Klärle - Gesellschaft für Landmanagement und Umwelt mbH
Referent: Prof. Dr. Martina Klärle
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| 15.00 – 15.30 Uhr |
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Konkurrent oder Kollege?
Bedeutet die zunehmende Nutzung des Internets früher oder später den Tod der gedruckten Nachrichtenübermittlung oder ist es die ideale Ergänzung hierzu? Nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch die Qualität der Informationen sind ausschlaggebend für den Erfolg. Brigitte Nussbaum, Geschäftsführerin von Nussbaum Medien Weil der Stadt, Rottweil und
Uhingen erläutert die Möglichkeiten einer sinnvollen Kombination von Print und Online.
Nussbaum Medien Weil der Stadt GmbH & Co.KG
Referent: Brigitte Nussbaum, Geschäftsführerin
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| 15.45 – 16.15 Uhr |
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Energiemanagement - Eine Pflichtaufgabe für Kommunen
Die Einführung eines Klimaschutz- und Energiemanagement für kommunale Liegenschaften ist ökologisch und ökonomisch für die Kommune wichtig. Sie senkt Ihre Energiekosten und wird Ihrer Vorbildrolle im Klimaschutz gerecht. Erfahrungen aus anderen Kommunen zeigen, dass durch „nichtinvestive“ Maßnahmen energetische und wirtschaftliche Einsparpotenziale von 10-20 % realisiert werden können.
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH
Referent: Dipl.-Ing. Claus Greiser, Leiter Fachbereich Kommunales Energiemanagement
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16:15 - 17:00 Uhr |
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Nahwärme – Zukunft oder Sackgasse?
Zentraler Inhalt der dreiviertelstündigen Diskussion ist die Beleuchtung verschiedener Aspekte der Nahwärmeversorgung mit dezentraler Kraft-Wärme-Kopplung und erneuerbaren Energien. Dabei sollen nicht nur die zahlreichen Vorteile, die zum notwendigen Strukturwandel der Wärmeversorgung beitragen, erörtert werden, sondern auch ungünstige oder nachteilige Aspekte, die zum Ausdruck bringen, dass Nahwärme auch ihre Grenzen hat.
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH
Diskutanten: Dipl.-Ing. Helmut Böhnisch, Bereichsleiter Bioenergie KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (Bild)
Bene Müller, Vorstand solarcomplex AG
Dipl.-Phys. Michael Nast, Institut für Technische Thermodynamik, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Thorsten Hellstern, Vorstand BioEnergie Bittelbronn eG
Klaus Dieter Müller, Planungsbüro Zelsius
Moderation: Frank Ulmer, Kommunikationsbüro Ulmer Stuttgart
Achtung: Podiumsdiskussion findet im Konferenzraum der Halle 7 statt!
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| 16.30 – 17.00 Uhr |
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Grötzinger und Bitterwolf auf der Aktionsbühne
Marlies Grötzinger aus Burgrieden schreibt seit vielen Jahren Glossen, Gedichte und Prosatexte in ihrer Muttersprache und begeistert mit ihrem oberschwäbischem Charme das Publikum. Ihr ist es ein Anliegen, Mundart in allen Facetten zu pflegen.
Bernhard Bitterwolf greift mit großer Lust in die Kiste der regionalkulturellen Kleinodien. Der Ideenreichtum und der Humor, das Augenzwinkern und die Freude, die in der überlieferten Volksmusik zu finden sind, fasziniert auch heute immer wieder aufs Neue.
Förderverein "Schwäbischer Dialekt" e.V.
Referent: Bernhard Bitterwolf und Marlies Grötzinger
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24. April 2012 - Praxisforum 2 - public12
9.30 - 10.00 Uhr |
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Regenwasser – Bewirtschaftung ökologisch und ökonomisch, ohne Flächenverluste
Die Enregis GmbH stellt anhand unterschiedlicher Projekte alternative Lösungen zur Ableitung, Behandlung, Versickerung bzw. Rückhaltung stark organisch/anorganisch verschmutzter Regenwasserabläufe dar. So können heute bereits Regenwasserabläufe von Park-, Wegeflächen, Dachflächen genauso wie von Autobahnen platz- und kostensparend unterirdisch behandelt und sicher dem Grundwasser zugeführt werden.
Enregis GmbH
Referent: Wolfgang Vogt, Geschäftsleitung Vertrieb
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10.15 - 11.00 Uhr |
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Schulwegsicherung in der Kommune
Mit Paul und Pauline sicher unterwegs zur Schule
Schulwegpläne für sechs der sieben Schwerter Grundschulen
Die konkreten Markierungslinien, die durch Aufkleber aus einer ausdauernden Spezialfolie - nun allerdings mit Paul und Paulinchen -
gebildet werden, wurden jeweils bei einer Schulwegbegehung geklärt. Bei der Konzeption der vorliegenden Schulwegepläne für alle
Schwerter Grundschulen, fanden eventuelle Gefahrenpunkte, auf die nun ausdrücklich hingewiesen wird, besondere Beachtung.
Asphalt Art
Referent: Jürgen Paul, 2. Bürgermeister der Stadt Schwerte
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11.15 – 12.35 Uhr |
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Transport und systemübergreifende Fahrgastinformation
Fahrgäste möchten heute immer aktuell informiert von „Haustüre zu Haustüre“ kommen und benötigen dazu einen lückenlosen Informationsfluss. Dieser Informationsbedarf sowie die daraus steuerbaren Ereignisse wie Anschlusssicherung, werden durch eine Kombination aus Datendrehscheibe(n), Integration proprietärer Schnittstellen, Datenverteilmöglichkeiten sowie autarken Fahrgastinformationsanzeigen realisiert.
AEG Gesellschaft für moderne Informationssysteme mbH
Referent: Holger Hartwig, Leiter Vertrieb Informationssysteme ÖPNV
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12.45 – 13.15 Uhr |
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Der SportsDome - die ökologische und ökonomische Alternative zur Sporthalle
Volker Fehringer erläutert Aspekte der Ökonomie und Ökologie im Sportstättenbau. Anhand der 10 Thesen zur Sportstättenentwicklung des Bundesinstitutes für Sportwissenschaft geht er auf zukünftige Entwicklungen überdachter Sportstätten ein und stellt mit dem "SportsDome" das Konzept eines überdachten multifunktionalen Ballspielfelds vor, einer ökonomischen wie ökologischen Alternative zur Sporthalle.
ERHARD SPORT International GmbH & Co. KG
Referent: Volker Fehringer, Regionalverkaufsleiter Südwest und Fachberater Spielfeldsysteme
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13.30 – 14.45 Uhr |
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Wachsende Werte – Grünflächenmanagement als Motor zukunftsorientierter Stadtentwicklung
Professionelles Grünflächenmanagement ist Garant nachhaltiger Stadtentwicklung. Die Qualität des gestalteten Freiraums bestimmt Attraktivität und Charakter einzelner Quartiere sowie die Entwicklung und Wertschöpfung von Immobilien. Kreative Lösungen wandeln ungenutzte Potentiale in grüne Stadtlandschaften mit Zukunft. Landschaftsarchitekten diskutieren mit Vertretern aus Kommunen und Immobilienwirtschaft
über Chancen konzeptioneller Zusammenarbeit.
bdla Baden-Württemberg e. V
Referenten:
Clemens Appel, Vorstand bdla Baden-Württemberg e. V.
Freier Landschaftsarchitekt bdla, Klahn Singer Partner, Karlsruhe
Rainer Ziegler, Bürgermeister der Stadt Ladenburg am Neckar
Katrin Korth, Leiterin Fachbereich Tiefbau-Grünflächen-Betriebshöfe, Stadt Kehl
Robert an der Brügge, Geschäftsführer Stadtsiedlung Heilbronn GmbH
Christof Luz, Freier Landschaftsarchitekt bdla, Luz Landschaftsarchitektur, Stuttgart
Moderation:
Cornelia Biegert, Freie Landschaftsarchitektin bdla, Bad Friedrichshall
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15.00 – 15.30 Uhr |
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Windenergie in der kommunalen Flächennutzungsplanung
Über eine FNP-Teilfortschreibung im Sachaspekt der Windkraftnutzung wird eine Prüfung möglicher Standortoptionen erarbeitet und nachfolgend eine Abwägungsentscheidung vollzogen werden, an welchem bzw. welchen Standorten(en) eine Windkraftnutzung eröffnet werden soll. Diese Abwägungsentscheidung wird nachfolgend in die Teilfortschreibung des Flächennutzungs-plans überführt. Im Zuge der Teilfortschreibung wird dabei auch eine Abstimmung mit den Nachbargemeinden und eine Einbeziehung der Behörden und der Öffentlichkeit erfolgen.
INGENIEURKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG
Referent: Gunther Matthäus
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15:45 – 16:15 Uhr |
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Kreativität, Engagement und Vielfalt durch Wettbewerbe freisetzen. Ein Beispiel aus dem Wettbewerb Entente Florale
Der Wettbewerb Entente Florale ist ein bundesweiter Wettbewerb für mehr Grün und mehr Lebensqualität in Städten und Gemeinden. Er animiert Verwaltung, Bürger, Initiativen und Vereine gleichermaßen, sich für ein schönes und vielfältiges Lebensumfeld einzusetzen. Dieses Anliegen wird mit dem Wettbewerb zu einer Aufgabe aller. Neue Ansätze werden möglich, unbekannte Wege beschritten und ein neues Wir-Gefühl geschaffen. In zwei Vortragseinheiten berichten Teilnehmerstädte von ihren Erfahrungen.
Entente Florale
Referent: Ursula Philipps, Stadtverwaltung Rheinfelden (Baden), Stadtbauamt, Planungs- und Umweltabteilung
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16:15 - 17:00 Uhr |
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Welche Chancen bietet die Einbindung Jugendlicher in die kommunale Entwicklung! "Jugend belebt Leerstand" - Herausforderungen und Chancen einer neuen Idee!
Mit zwei Vorträgen greift mensch und region ein sehr aktuelles Thema auf, die Beteiligung und Einbindung der Jugend in die kommunale Entwicklung. In vielen Kommunen ist dies schon sehr weit vorangeschritten, andere Kommunen fangen erst an, sich mit der Frage auseinander zu setzen.
In den Vorträgen wird der Blick auf zwei Bereiche der Jugendbeteiligung gerichtet: Vorgestellt werden das älteste Jugendparlament Deutschlands (Filderstadt) und eine innovatives Forschungsvorhaben, welches Jugendbeteiligung mit Leerstandsmanagement verbindet
mensch und region, Nachhaltige Prozess- und Regionalentwicklung
Referentin: Dipl.-Geogr. Birgit Böhm, Geschäftsführerin
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24. April 2012 - Praxisforum 3 - Public IT
9:45 - 10:15 Uhr |
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Internetsicherheit in Kommunen und Schulen
Das Internet ist längst Bestandteil der täglichen Arbeit in der Behörde und in der Schule. Aber tun wir auch Alles was sinnvoll und notwendig ist, um uns vor Missbrauch zu schützen? Sind den Verantwortlichen die Risiken und Folgen bekannt und was Sie tun können/sollten um auf der sicheren Seite zu sein und speziell ihre Schutzbefohlenen abzusichern?
OctoGate IT Security Systems GmbH
Referent: Jürgen Weiß, Geschäftsführer
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11.15 – 12.00 Uhr |
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Storage meets Open Source: openATTIC im modernen Datacenter
openATTIC ist ein zentrales Storage Managementsystem, das sich besonders für den Public Sektor eignet. Es vereint mehrere Open Source-Tools unter einer grafischen Oberfläche und erlaubt die zentrale Verwaltung von Hardwareressourcen. Der Vortrag betrachtet kommerzielle Storagelösungen im Vergleich, Integrationszenarien z.B. in Monitoringsysteme und konkrete Praxisbeispiele.
it-novum GmbH
Referent: David Breitung, Senior Consultant
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12.45 - 13.15 Uhr |
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Der Aufbruch in die Geoinformationsgesellschaft " - Multimediale Web-Karten für Wirtschaftsförderung, Events und Tourismus
Mit frox® erledigen Sie bis zu drei Aufgaben in einem Arbeitsablauf: Optimieren Sie Ihre Fachplanung(z.B. von Events im Bereich Tourismus oder Gewerbegebieten im Bereich Immobilienverwaltung), bereichern Sie Ihr Marketing durch die Präsentation als multimediale Web-Karte auf der Homepage und bieten Sie Ihren Kunden einen Mehrwert durch Ihre eigene mobile App.
GeoData+ GmbH
Referent: Patrick Bruchhaus M.Sc. Projektleiter frox®
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13.30 – 14.00 Uhr |
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Dokumenten-Management von OPTIMAL SYSTEMS in der Öffentlichen Verwaltung: Schwerpunkte und Trends
ECM ist eine Software, die das Wissen Ihrer Verwaltung revisionssicher speichert und auf einer Plattform präsentiert. Alle wichtigen Akten und Dokumente werden strukturiert abgelegt und stehen allen berechtigten Mitarbeitern sofort wieder zur Verfügung. Erleben Sie die OS|ECM-Suite und alle Trends und Neuigkeiten live in Stuttgart.
OPTIMAL SYSTEMS
Referent: Jens Neuhaus
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14.15 – 14.45 Uhr |
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GIS 3.0? Geoweb und Mobile Web in der Stadtplanung
Die zunehmende Mobilität von Menschen, Datenerfassung mittels Smartphones und Mapping-Technologien verändern die Konzepte bei der Erstellung von Karten. Dynamische Karten sowie ortsbezogene Information verändern die Wissensvermittlung. Vorgestellt werden neue Kartenkonzepte, wie webbasierte, partizipative Karten, Real-Time-Maps bis hin zu Augmented Reality Informationen innerhalb der Stadt(planung).
Technische Universität Kaiserslautern
Referent: Dr.-Ing Peter Zeile, Wissenschaftlicher Mitarbeiter FG CPE | TU Kaiserslautern
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15.00 - 15.30 Uhr |
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Schneller Schulweg und barrierefreie Bürgerbeförderung
Trapeze Software bringt Schüler schneller und zuverlässiger nach Hause. Die Fahrtwünsche werden gesammelt und routenoptimiert ans Verkehrsunternehmen übermittelt. Durch die eingebaute Kapazitätsüberwachung können Sitzplätze garantiert werden. Mit dem System planen Sie auch Ihren Bürgerbus sowie andere Verkehrsformen und fördern die EU-geforderte „Inklusion“ von Behinderten in Ihr Mobilitätsangebot.
Trapeze Group
Referent: Udo Steinmeier
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25. April 2012 - Praxisforum 1 - Zukunft Kommune
| 09.30 – 10.00 Uhr |
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Sportstätten für die Zukunft für Kommunen und Sportvereine – Analyse/ Entwicklung/ Umsetzung
Entscheidend für die zukunftsorientierte Realisierung einer Sportstätte ist der richtige Weg. Dieser wird in den entscheidenden Aspekten anhand ausgewählter Projekte exemplarisch dargestellt. Analyse des Bestands, Bedarfs und Standorts, Entwicklung eines maßgeschneiderten Konzepts und dessen wirtschaftliche, überzeugende Umsetzung erarbeitet SpOrt concept gemeinsam mit Kommunen und Sportvereinen.
SpOrt concept Sportstättenbau für die Zukunft GmbH
Referenten: Cathrin Dietz, Geschäftsführerin; Thorismuth Gaiser, Geschäftsführer
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| 10.15 – 11.00 Uhr |
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Sichere Verkehrswege - Gefahr im Verzug vermeiden
Langanhaltende Sanierung von Schlaglöchern und Vermeidung von Gefahrstellen auf Fahrrad- und Überwegen, sowie Holzbrücken. Wir zeigen Ihnen Produkte und Konzepte wie die eigenen Bauhofmitarbeiter Ihre Verkehrswege in den Griff bekommen und dabei noch Geld sparen. Der Vortrag ist aus der Praxis für die Praxis und richtet sich an alle Kommunen, die mit wenig Mitteln viel erreichen möchten.
Nadler Straßentechnik GmbH
Referent: Matthias Geißler, Vertriebsleiter
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| 11.15 – 12.00 Uhr |
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Nachvollziehbare Vergabeverfahren Planungskonkurrenzen ermitteln aus der kreativen Leistung der Teilnehmer anhand nachvollziehbarer, sachlicher Kriterien die überzeugendste Arbeit.
Ablauf; Formulieren und Abstimmen der Auslobung; notwendige Plan- und Wettbewerbsunterlagen; Organisation, Preisrichtervorbesprechung, Rückfragenkolloquium und Preisgerichtssitzung; Vorprüfung; Ausstellung der Ergebnisse; Öffentlichkeitsarbeit, Bürgerbeteiligung.
Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure Baden-Württemberg, BDB
Referent: Dr. Wolfgang Naumer, freier Architekt AKBW, BDB, Mannheim
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| 12:00 - 12:45 Uhr |
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Einsatz effizienter E-Fahrzeuge im Umfeld der öffentlichen Hand
Der Klimaschutz zählt zu den verantwortungsvollsten Herausforderungen unserer Zeit. Fossile Brennstoffe sind nicht nur endlich, sondern schädigen auch irreparabel unsere Umwelt. Schon heute können Sie auf umweltfreundliche Alternativen zurückgreifen. Gerne informieren wir Sie wie effiziente E-Fahrzeuge im Umfeld der öffentlichen Hand eingesetzt werden können und welche Kosten und Vorteile dabei entstehen.
SMILES Aktiengesellschaft
Referent: Hartmut Friedrichs, Vorstand
Achtung: Vortrag findet direkt am Stand E.04 statt
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| 12.30 – 13.15 Uhr |
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Diskussionsrunde der KPV Baden-Württemberg
Finanznot, Demographie, soziale Verwerfungen und Ansprüche der Bürgerinnen und Bürger - sind die Kommunen damit überfordert?
KPV - Kommunalpolitische Vereinigung der CDU Baden-Württemberg
Referenten:
Oswald Metzger, Publizist und Mitglied CDU Landesvorstand
Oberbürgermeister Thorsten Frei, Landesvorsitzender der KPV Baden-Württemberg
Erste Bürgermeisterin Margret Mergen, Finanzbürgermeisterin Karlsruhe
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| 13.30 – 14.00 Uhr |
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Energieeffiziente Druckluftversorgung für Kommunen
Kompressoren fristen meist ein Schattendasein und fallen nur auf, wenn sie nicht funktionieren. Entsprechend ist die Druckluftversorgung in Kommunen vielfach veraltet und zudem für den tatsächlichen Druckluftbedarf überdimensioniert. Peter Maier, geschäftsführender Gesellschafter der Mader GmbH & Co. KG, zeigt anhand praktischer Beispiele wie und an welcher Stelle die Druckluftversorgung (Energie-) optimiert werden kann.
Mader GmbH & Co. KG
Referent: Peter Maier, geschäftsführender Gesellschafter
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| 14.10 – 14.40 Uhr |
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Klimaschutz – Dienstleistungen der KEA für Kommunen!
Kommunen haben im Bereich Klimaschutz eine Schlüsselrolle inne. Sie sehen sich jedoch häufig mit dem Problem konfrontiert, aus einer Vielzahl an Möglichkeiten diejenigen herauszufiltern, die die Gemeinde wirklich weiterbringen. Die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg sieht als Landesenergieagentur ihre Aufgabe u. a. darin, Kommunen, die verschiedenen Wege aufzuzeigen.
KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH
Referent: Dr.-Ing. Volker Kienzlen, Geschäftsführer
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14.50 – 15.20 Uhr |
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Bewegungslandschaften für Jung und Alt – da macht Bewegung wieder Spaß!
- Konzepte, Beispiele und Umsetzungsstrategien für Schule und Verein
In einer grundsätzlichen wissenschaftlichen Analyse werden pädagogische und sportspezifische Grundlagen der Bewegungslandschaft dargestellt. In „Best-Practice-Beispielen“ werden Nutzungen der Bewegungslandschaften in der Schul- (Ganztagsbetreuung) und Sportvereinsnutzung (Sportvereinszentrum) dargestellt.
Württembergischer Landessportbund e.V.
Referenten:
Jürgen Hanke, WLSB
Dr. Herbert Leikov, Universität Stuttgart, Institut für Sport- und Bewegungswissenschaft
Ernst L. Haas, Gotthilf BENZ Turngerätefabrik GmbH + Co. KG
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| 15.30 – 16.00 Uhr |
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Zwischen Revolution und Spielerei: Internet meets Bürgerbeteiligung
Das Internet bietet neue Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung. Es kann zwischen unterschiedlichen Interessensgruppen vermitteln, bessere Ideen generieren und mehr Bürger, denn je beteiligen. Das ist zumindest die Annahme einiger Experten. Aber ist das wirklich so? Im Rahmen dieses Vortrags sollen diese Annahmen einer kritischen Prüfung unterzogen werden. Theoretische Grundlagen werden mit Erfahrungen aus der Praxis verbunden. Die Besucher erhalten so einen Einblick in die Möglichkeiten und Grenzen von internetgestützten Beteiligungsverfahren.
Space Bonding Kollaborative Stadtentwicklung
Referent: Manuel Steinbrenner, Geschäftsführer
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25. April 2012 - Praxisforum 2 - public12
Konferenz des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg am 25. April 2012
| 09.15 – 12.45 Uhr |
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Fachkräftesicherung – Kernaufgabe der kommunalen und regionalen Wirtschaftsförderung
Eröffnung
Bedeutung regionaler Fachkräfteallianzen Hartmut Reichl Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
Demografische Entwicklung in Baden-Württemberg –
Auswirkungen auf Wirtschaft und Kommunen Dr. Carmina Brenner Präsidentin des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg
Best-Practice-Beispiele aus Regionen und Kommunen zur Fachkräftesicherung und -rekrutierung
Dr. Ursula Bilger Geschäftsführerin der Wirtschaftsfördergesellschaft Region Ostwürttemberg
Dr. Walter Rogg Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart
Simone Hurtz Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftsförderung im Städtetag Baden-Württemberg
Joachim Schuster Bürgermeister der Stadt Neuenburg am Rhein
Dr. Christoph Dickmanns Direktor Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim
Unterstützungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit
Dr. Bettina Rademacher-Bensing Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit
Podiumsdiskussion Moderation: Andrea Müller / SWR Joachim Schmider Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
Thorsten Würth Arbeitgeber Baden-Württemberg
Arbeitgeberverband Südwestmetall
Joachim Ruth
Deutscher Gewerkschaftsbund Baden-Württemberg
Dr. Walter Rogg Sprecher der Regionalen Wirtschafts-fördergesellschaften in Baden-Württemberg
Simone Hurtz Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftsförderung im Städtetag Baden-Württemberg
Dr. Bettina Rademacher-Bensing Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit
Schlusswort Andrea Müller
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12.45 – 13.15 Uhr |
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Stadtplanung im Klimawandel
Stadtentwicklung und Stadtplanung müssen sich auf das post-fossile Zeitalter einstellen. Aktuelle Herausforderungen sind die Erhöhung der Energieeffizienz und eine Energieversorgung auf Basis lokaler erneuerbarer Energieträger. Welchen Strategien und Planungsansätze möglich sind soll im Schwerpunkt dieses Vortrags stehen.
Architektenkammer Baden-Württemberg
Referent: Dipl.-Ing. Olaf Hildebrandt - ebök Planung und Entwicklung GmbH, Tübingen
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13.30 – 14.00 Uhr |
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Eine Zukunft für die Innenstadt – Praxisbeispiele
Als gebautes Gedächtnis der Städte, als symbolische Mitte der Stadtgesellschaft und als Träger städtischer Identität sind die Innenstädte in den letzten 30 Jahren mit großem Engagement und öffentlichen Mitteln neu gestaltet worden. Lebendige Innenstädte sind jedoch – betrachtet man die Präferenzen der Bürger – kein Selbstläufer: Sie erfordern vielmehr ein stetes kommunalpolitisches Bekenntnis zur städtischen Mitte und entsprechendes Handeln. Alle, die in innerstädtischen Quartieren leben und arbeiten, müssen in dieses Bemühen um Stabilität eingebunden sein.
Städtebau-Institut, Universität Stuttgart
Referent: Prof. Dr. Franz Pesch
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14.15 – 14.45 Uhr |
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Schöne und lebenswerte Städte. Welche Wirkung entfaltet der Wettbewerb Entente Florale in Kommunen?
Der Wettbewerb Entente Florale ist ein bundesweiter Wettbewerb für mehr Grün und mehr Lebensqualität in Städten und Gemeinden. Er animiert Verwaltung, Bürger, Initiativen und Vereine gleichermaßen, sich für ein schönes und vielfältiges Lebensumfeld einzusetzen. Dieses Anliegen wird mit dem Wettbewerb zu einer Aufgabe aller. Neue Ansätze werden möglich, unbekannte Wege beschritten und ein neues Wir-Gefühl geschaffen. In zwei Vortragseinheiten berichten Teilnehmerstädte von ihren Erfahrungen.
Entente Florale
Referentin: Ulrike Pfeiffer-Pantring, Bürgermeisterin Ortenberg
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15:00 – 15:30 Uhr |
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Steigerung der Lebensqualität in der Stadt mit effektiven Maßnahmen in „Grün“
Die Stadtbegrünung ist wesentlich für modernes Bauen und Wirtschaften in der Stadt. Bäume nehmen dazu einen wichtigen Stellenwert ein. Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünungen, wie auch mobiles Grün, gehören genauso dazu. Auch Lärmschutz mit begrünten Wänden ist Thema. Moos zur Feinstaubbindung? Blätter zur Temperaturreduzierung? Reden wir darüber!
VBSH-eV, Verband der Begrünungs-System-Hersteller e.V.
Referent: Peter Bott, Vizepräsident
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15.45 – 16.15 Uhr |
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Was guter Winterdient kostet, und wie man es beweist!
Kosten für den Betriebs- und Unterhaltungsdienst transparent gestalten und kommunizieren
Ob Winterdienst, Reinigung oder Grünpflege, der Anspruch an die Qualität der Leistungen erhöht sich bei gleichbleibenden Budgets. Der Druck auf die operative Ebene steigt. Wie kann man nachweisen, dass bereits alles unternommen wird, damit Steuergelder mit der notwendigen Sorgfalt verplant werden. Die direkte Kontaktaufnahme mit dem Endverbraucher / Bürger spielt dabei eine wichtige Rolle. Welche Leistungen wurden wann und wo erbracht. Die Kommunikationskanäle sollten hier optimal ausgenutzt werden.
DMi Report
Referent: Tim Keller
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16:30 - 17:00 Uhr |
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Welche Chancen bietet die Einbindung Jugendlicher in die kommunale Entwicklung! Das Beispiel Filderstadt - Anforderungen - Herausforderung - Vorteile eines direkt gewählten Jugendparlamentes
Mit zwei Vorträgen greift mensch und region ein sehr aktuelles Thema auf, die Beteiligung und Einbindung der Jugend in die kommunale Entwicklung. In vielen Kommunen ist dies schon sehr weit vorangeschritten, andere Kommunen fangen erst an, sich mit der Frage auseinander zu setzen.
In den Vorträgen wird der Blick auf zwei Bereiche der Jugendbeteiligung gerichtet: Vorgestellt werden das älteste Jugendparlament Deutschlands (Filderstadt) und eine innovatives Forschungsvorhaben, welches Jugendbeteiligung mit Leerstandsmanagement verbindet.
mensch und region, Nachhaltige Prozess- und Regionalentwicklung
Referentin: Oberbürgermeisterin Gabriele Dönig-Poppensiker Nina Krauter, Jugendgemeinderätin
Dorothee Hermann, Jugendgemeinderätin
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25. April 2012 - Praxisforum 3 - Public IT
09.30 – 10.00 Uhr |
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Erfolgsfaktoren und Stolperfallen beim Dokumentenmanagement
-Eine spannende Zusammenfassung von Erfahrungen aus vielen Projekten-
Dokumenten-Management ist nicht nur ein Softwareprodukt. Was bei der Auswahl und Einführung oft vernachlässigt wird ist ein schlüssiges Gesamtkonzept in dem vor allem das Zusammenwirken von Papier und EDV sowie der organisatorischen Faktoren (Information, Personal, Raum etc.) berücksich-tigt werden.
Erwarten Sie eine spannende Zusammenfassung der Kosten- und Stolperfallen – aber auch positive Erfahrungsberichte aus vielen unterschiedlichen Projekten!
Hüttmann + Partner Das Planungsbüro – Organisationsberatung + Büroplanung
Referenten:
Petra Hüttmann-Häbe
Wolfgang Lumpp
Helmut Hüttmann
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10.15 – 11.00 Uhr |
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Offene Daten - Potentiale und Barrieren bei der Umsetzung
Mit der Bereitstellung von Informationen wird die Erreichung von mehr Transparenz und besserer Wirtschaftsförderung verbunden. Fraunhofer FOKUS hat diverse Open-Data-Projekte durchgeführt. Hierbei wurden in Zusammenarbeit mit Städten wie Amsterdam, Barcelona oder Berlin interoperable Plattformen für die Datenbereitstellung realisiert.
Fraunhofer FOKUS
Referent: Jens Klessmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Fraunhofer FOKUS und Doktorand der DHV Speyer
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11.15 – 12.00 Uhr |
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60 Jahre Dokumentenmanagement – lange genug?
Für einen Archivar ist der Zeitraum äußerst kurz, für die EDV Erfahrung genug? Mit der Entstehung bis zur Archivierung eines Dokumentes müssen Sie sich auseinandersetzen, wenn Sie sich mit dem Thema Dokumentenmanagement befassen. Inhalt des Praxisvortrags: HELD begleitet Sie von der Papierablage in die elektronische Welt
mit dem Ziel, die elektronische Akte zum führenden Medium zu machen.
Garanten und Stolperfallen für eine erfolgreiche Einführung.
Hans Held GmbH Büroorganisation
Referent: Oliver Jungbauer, geschäftsführender Gesellschafter
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12.45 – 13.15 Uhr |
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IT-Konsolidierung als Beitrag zur Haushaltskonsolidierung
Die angespannte Lage der öffentlichen Haushalte bei steigenden Anforderungen erfordert neue Ansätze in der IT, um die Effizienz des IT‐Einsatzes nachhaltig zu steigern, Kosten zu senken und eine hohe Qualität und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Der Vortrag zeigt anhand von Praxisbeispielen auf, wie wir Kommunen unterstützen, Verbesserungspotenziale zu ermitteln und die IT zu konsolidieren.
BOC Information Technologies Consulting GmbH
Referent: Dr. Lutz Kirchner
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13.30 – 14.00 Uhr |
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Wie lässt sich mit einer Softwarelösung - von der Vergnügungssteuer bis hin zur gesplitteten Abwassergebühr - alles schnell, benutzerfreundlich und unkompliziert abwickeln?
Wie benutzerfreundlich ist Ihr bisheriges System? Können Sie schnell auf Änderungen reagieren? Haben Sie einen leistungsfähigen Support? Mit der Softwarelösung aksa.net zeigen wir ihnen, wie einfach:
- sich individuell anpassbare Oberflächen, Berechnungen, Anschreiben und Bescheide erstellen lassen
- eine Anbindung an Fremdsysteme wie z.B. GIS oder Finanzsysteme erfolgen kann
- sich unterschiedlichste Abgaben und Steuern verwalten lassen - und das auch auf mobilen Geräten, z.B. für Kontrolleure der Vergnügungssteuer oder Auswertungen jeglicher Art
audius GmbH
Referenten:
Christian Schilling (Bild) André Müller
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14:15 - 14:45 Uhr |
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Mobile Anwendungen: Stadt-App für effizientes, ortsbasiertes Marketing – Aktueller Stand und Zukunftsvisionen an den Beispielen der Städte Halberstadt und Wernigerode
Mit Nachrichten aus Wirtschaft und Verwaltung, dem tagaktuellen Veranstaltungskalender sowie dem mobilen Bürgerservice
bieten die Stadt-Apps aus Halberstadt und Wernigerode einen großen Mehrwert für Gäste und Einwohner. So erhalten Bürgerinnen und Bürger mit der Stadt-App eine mobile Bürgerauskunft, mit der sie sich auch unterwegs über Öffnungszeiten und Angebote der Ämter informieren können. Die App dient auch als mobiler Stadt- und Reiseführer. Gäste Ihrer Stadt können unterwegs Sehenswürdigkeiten recherchieren und eine passende Veranstaltung für den Abend heraussuchen.
Geplant ist die Präsentation von Gewerbegebieten für Investoren.
Begriffe wie Location-based Services und mobiles Geo-Marketing sind in aller Munde. Wie können diese Ansätze gewinnbringend in eine Stadt-App integriert werden?
Referent: Benjamin Strozinsky, brain-SCC GmbH
brain-SCC GmbH
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––––– Anzeigen –––––
––––– Anzeigen –––––
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